Tuning-Mekka in Friedrichshafen: TWB 2018

Auf der Leitmesse für automobilen Lifestyle und Tuning-Zubehör nimmt vom 10. bis 13. Mai 2018 die Branche richtig Fahrt auf. Das Individualisieren und Tunen von Sportwagen, Kompaktmodellen und selbst von SUV-Fahrzeugen ist weiterhin auf Wachstumskurs. An den vier Veranstaltungstagen ist die Tuning World Bodensee der Schmelztiegel verschiedenster Tuning-Stilrichtungen und zeigt automobile Leidenschaft in allen Facetten. Neben über 200 Ausstellern, die einen Überblick aktueller Möglichkeiten des Veredelns zeigen, sind auch wieder viele Privatiers und Tuningclubs mit rund 1 000 Showcars vor Ort. „Mit ihrem wirtschaftlich interessanten Einzugsgebiet im Dreiländereck Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Tuning World Bodensee eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres. Für zahlreiche Fachbesucher und vor allem die internationale Tuningszene ist die Messe Friedrichshafen die PS-starke Plattform“, berichtet Messechef Klaus Wellmann. Das umfangreiche Show- und Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Partystimmung auf dem Gelände.

Mekka der Tuningbranche

Bald ist es wieder soweit und die Messe Friedrichshafen ist erneut das Epizentrum der Tuningbranche. „Viele Branchenführer präsentieren ihre Neuheiten am Bodensee“, freut sich Projektleiter Dirk Kreidenweiß. „Auch 2018 zeigen unsere Aussteller das gesamte Angebot aus den verschiedensten Tuning-Segmenten und der Schwerpunkt der Zubehörindustrie liegt weiterhin auf Fahrwerken, Leichtmetallfelgen, Leistungssteigerungen und Interieur- sowie der Karosserieveredelung.“ Das Tuning von Youngtimern nimmt immer mehr Fahrt auf und so sind in Friedrichshafen auch zunehmend extreme Showcars auf Basis von Fahrzeugen aus den späten 60ern, 70ern und 80ern ausgestellt.

Europas Show&Shine-Wettbewerb schlechthin

Foyer West: Messe Besucher

Europas höchstdotierter Show&Shine-Wettbewerb ist der in Friedrichshafen veranstaltete European Tuning Showdown, bei dem aus 15 europäischen Ländern die 64 spektakulärsten Showcars der Saison um den Titel kämpfen. An den Grenzen der Fahrphysik und Fahrzeug-Beherrschung driften vor voll besetzten Publikumsrängen Driftcars über die Drift Area. Show und Action bietet auch die Performance Area in Halle A1: Fette Moves zu fettem Sound – Europas beste Lowrider treten bei der Lowrider Show gegeneinander an. Hot, hotter, Burnout Roulette – die Tuning-Version des Glücksspielklassikers ermittelt mit der Roulettescheibe am durchdrehenden Hinterrad, wer auf die richtige Zahl gesetzt hat. Krasse Jumps und wilde Figuren auf dem Motorrad in der Luft verspricht mehrmals täglich die FMX-Show.

Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“

B3, Raceland Rauhe Gmbh

Ein Highlight für Audi-Liebhaber wird in Friedrichshafen die Audi-Tuning-Sonderausstellung der Zeitschrift „AutoBild sportscars“ sein, bei der nicht nur hochkarätige RS-Modelle im Rampenlicht stehen. Zahlreiche Tuning-Stars und Promis haben sich für 2018 angekündigt. Neben PS-Profi Sidney Hoffmann und Youtube-Star Franz Simon arbeiten noch viele weitere daran, ihre Projektfahrzeuge rechtzeitig für die Tuning World Bodensee fertig zu stellen. Für den Tuning-Sonntag hat sich Driftikone Ken Block angemeldet. Oft kopiert und nie erreicht: Die Wahl zur Miss Tuning. Von den über 300 Bewerberinnen konnten sich 12 Finalistinnen für die Wahl auf der Tuning World Bodensee durchsetzen. Auf der Bühne im Foyer Ost und bei verschiedenen Challenges müssen die Girls ihr Können vor der Kamera und beim Live-Walk unter Beweis stellen.

Das internationale Messe-Event für Auto-Tuning, Lifestyle und Club-Szene findet von Donnerstag, 10. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2018 statt und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Kostenfreies Parken auf den offiziellen Messeparkplätzen. Die Tageskarte kostet 14 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 12 Euro.

Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de
www.facebook.com/tuningworldbodensee sowie www.instagram.com/tuningworld_bodensee

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VW Polo R Supercar: FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX)

Bühne frei für den Titelverteidiger: In der Autostadt Wolfsburg hat das neue Polo R Supercar von Volkswagen Motorsport am 20.03.2018 seine Weltpremiere gefeiert. Der 570 PS starke Allradler für die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) präsentiert sich – nach dem Titelgewinn von Weltmeister Johan Kristofferson in 2017 – im neuen Gewand. Neben einer optimierten Aerodynamik der Frontpartie wird das neue Polo R Supercar künftig mit Verbesserungen im Bereich des Heckspoilers an den Start gehen. Eine neue strategische Partnerschaft sorgt zusätzlich für mehr Dynamik: Volkswagen R, Kompetenzzentrum der leistungsstärksten und sportlichsten Serienmodelle von Volkswagen, wird 2018 Partner des Teams PSRX Volkswagen Schweden und intensiviert die Zusammenarbeit mit Volkswagen Motorsport. Die neue WRX-Saison startet am 14./15. April in Barcelona (E), am 13./14. Oktober gastiert die weltweit ausgetragene Serie in Buxtehude vor den Toren Hamburgs.


Weltpremiere für den Volkswagen Polo R Supercar

Im Beisein des amtierenden Rallycross-Weltmeisters Johan Kristoffersson und Teambesitzer und Rallycross-Superstar Petter Solberg enthüllten Volkswagen Motorsport Direktor Sven Smeets, PSRX-Teamchefin Pernilla Solberg sowie Volkswagen R Geschäftsführer Jost Capito das neue Volkswagen Polo R Supercar.

„Keine Frage, die neue Saison verspricht jede Menge Spannung. Die Konkurrenz wird alles tun, um uns den Titel abzujagen“, so Sven Smeets, Volkswagen Motorsport Direktor. „Natürlich ist es unser Ziel, Johan und Petter ein starkes Auto in die Hände zu geben, das ihnen den Kampf um den WM-Titel ermöglicht. Ich bin zuversichtlich, dass uns dies gelingt und dass die neue Partnerschaft mit der Volkswagen R zusätzliche Power ins Spiel bringt.“ Auch Jost Capito, Geschäftsführer Volkswagen R GmbH, freut sich auf neue die Kooperation in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft: „Volkswagen R hat seit jeher Inspiration und Leidenschaft aus dem Rennsport bezogen. Diese Qualitäten werden wir nun aktiv in einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von Volkswagen Motorsport und dem Team PSRX ausbauen. Die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft wird hoch spannend und wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit unseren Partnern.“

Viele Veränderungen im Bereich der Frontpartie

VW Polo R Supercar 2018.

Das Polo R Supercar unterscheidet sich durch seine veränderte Außenhaut deutlich erkennbar von seinem Vorgänger. „Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Modell aus dem Vorjahr haben wir im Bereich der Frontpartie durchgeführt“, erklärt Fabrice van Ertvelde, Technischer Projektleiter für das WRX-Engagement von Volkswagen. Insbesondere der bei Rallycross-Rennen sensible Bereich der Motorkühlung wurde unter aerodynamischen Gesichtspunkten neu gestaltet und wird zu deutlich effizienteren Werten beim Polo R Supercar 2018 führen. Ein zweiter wichtiger Aspekt war die Gestaltung eines neuen Heckflügels, der für mehr Anpressdruck sorgt und vielfältige Abstimmungsmöglichkeiten bietet. Auch unter der Haube wurde der Polo in vielen Details weiterentwickelt, um optimal für die kurzen, engen und spektakulären Rennen der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft gerüstet zu sein.

Spannende Duelle mit der Konkurrenz sind garantiert

Johan Kristoffersson, der als Weltmeister mit der Startnummer 1 antritt, erklärte: „Die ersten Tests mit dem neuen Polo R Supercar liefen sehr gut. Das Entwicklungsteam von Volkswagen Motorsport hat einen großartigen Job gemacht. Als Weltmeister stehe ich natürlich besonders unter Druck – aber das macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich freue mich auf spektakuläre und hoffentlich spannende Duelle mit der Konkurrenz.“

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) 2018

Die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft wird über zwölf Läufe auf drei Kontinenten ausgetragen. Die Saison beginnt am 14./15. April in Barcelona (E) und endet mit dem großen Finale am 24./25. November in Kapstadt (SA). Erstmals wird der WRX-Tross dabei auf der neugestalteten Strecke in Silverstone (GB) Station machen und als Premiere auch in den USA – im texanischen Austin – ein Rennen austragen. Aktuell 15 Fahrzeuge samt Piloten sind in der höchsten Klasse, der sogenannten RX Supercar Series, gemeldet. Neben den Volkswagen Piloten Johan Kristoffersson und Petter Solberg gehören dazu weitere prominente Namen aus der Welt des Motorsports wie Rallye-Star Sébastien Loeb und DTM-Champion Mattias Ekström.

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RIEGER TUNING-Katalog 2018

Er ist eine etablierte „Institution“ der Tuning-Community: der RIEGER TUNING- Katalog. Pünktlich zum Beginn der neuen Tuning-Saison ist nun die druckfrische Ausgabe des mehr als 600 Seiten mächtigen Druckwerks im Handel erhältlich.


Rieger-Girls 2018

Empfangen und durch den Katalog geführt, werden die Leser des RIEGER TUNING-Katalogs – wie üblich – von den RIEGER-Girls, welche im Rahmen verschiedener Fotoshootings mit den Showfahrzeugen des Hauses abgelichtet wurden. Den begehrten Platz des RIEGER TUNING-Covergirls konnte sich in diesem Jahr Veronika Klimovits sichern, welche zweifellos zu den absoluten Top- Models der Fashion-, Lifestyle- und Tuning-Welt zählt.

Mehr dazu: Tuningteile für Audi online kaufen

Als unterhaltsamer Einstieg startet RIEGER TUNING-Katalog 2018 mit einem redaktionell gestalteten Magazinteil, welcher auf mehr als 20 Seiten kurzweilig über das Unternehmen RIEGER TUNING und dessen Historie informiert, ein Interview- Porträt des Firmengründers und Geschäftsführers Anton „Toni“ Rieger beinhaltet und neben einer Rückschau auf das vergangene auch einen Ausblick auf das kommende RIEGER-Jahr gewährt. Selbstverständlich werden in diesem Rahmen auch die jüngsten RIEGER TUNING-Neuheiten besonders hervorgehoben.

Rieger-Tuning und Rieger-Originalteile

Anschließend an die rund 380 Seiten umfangreiche Präsentation der hochwertigen RIEGER-Originalteile und Tuningteile für Marken wie Audi oder VW finden sich auf knapp 200 Seiten die Produkte der ausgesuchten RIEGER TUNING-Partner und -Lieferanten, welche Tuning-Highlights aus den Bereichen Styling, Auspuff, Motortuning, Felgen und Fahrwerk beinhalten. Hier ist für jeden Tuning-Fan etwas dabei!

Erstmalig liegt dem RIEGER TUNING-Katalog 2018 als Zugabe ein RIEGER- Kalender 2018-2019 im praktischen DIN A5-Format bei. Zu haben ist die aktuelle Tuning-Enzyklopädie mitsamt Kalender ab sofort für nur 4,95 Euro im Zeitschriftenhandel, an Kiosken und an Tankstellen – sowie natürlich auch direkt bei RIEGER TUNING.

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50 VW e-Golf in Hamburg übergeben

Ab sofort sind 50 Bürger, Unternehmer sowie Mitarbeiter von Behörden in Hamburg mit einem VW e-Golf unterwegs. Das lokal emissionsfreie Elektro-Auto soll für bessere Luft sowie für weniger Lärm in Städten sorgen.


VW e-Golf in Hamburg

In den kommenden drei Jahren werden die umweltfreundlicheren 50 e-Golfs voraussichtlich insgesamt 1,5 Millionen Kilometer zurücklegen und emissionsfrei sowie leise mobil sein. Die Initiative ist Teil der Städtepartnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und der Stadt Hamburg. So möchte der VW-Konzern einen Beitrag für die flächendeckende Durchdringung von E-Mobilität in Deutschland leisten.

Partnerschaft zwischen VW und Hamburg

Die Übergabe der 50 e-Golf erfolgt im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und der Stadt Hamburg. Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, urbane und nachhaltige Mobilität der Zukunft gemeinsam zu gestalten und engagieren sich in diesem Rahmen für den Einsatz von E-Fahrzeugen im Pkw- ebenso wie im Bus-Verkehr. Der unter dem Motto e-Drive Hamburg 2018 erfolgende Einsatz dieser 50 Fahrzeuge wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.

Mit der „Roadmap E“ hat sich der Volkswagen Konzern zum Ziel gesetzt, dass 2025 rund 25% des Fahrzeugabsatzes Elektro-Fahrzeuge sind. Das entspricht zwei bis drei Mio. ausgelieferten E-Fahrzeugen pro Jahr. Dazu bringen die Konzernmarken 80 neue E-Autos bis 2025 zu den Kunden. Bis spätestens 2030 wird der Volkswagen Konzern sein gesamtes Modellportfolio durchgängig elektrifizieren.

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VW T-Roc Cabriolet (2020)

Start für ein neues Cabriolet auf Basis des T-Roc: Volkswagen bringt im Rahmen seiner großen Modelloffensive das erste SUV-Cabriolet der Marke auf den Markt. Das Modell wird ab dem ersten Halbjahr 2020 in Osnabrück gebaut. Die dafür notwendigen Investitionen von mehr als 80 Millionen Euro in den Standort hat der Volkswagen Konzern Aufsichtsrat bestätigt. Mit dieser Entscheidung knüpft das Unternehmen an die Cabriolet-Erfolgsgeschichte der Osnabrücker Mannschaft an und sichert dort Beschäftigung.


VW SUVs: Wachstum der Kernmarke

Die Volkswagen-SUVs tragen aktuell entscheidend zum Wachstum der Kernmarke des Konzerns bei. Mit 720.000 ausgelieferten Tiguan-Modellen gehört dieses Fahrzeug 2017 zu den zehn meistverkauften Fahrzeugen weltweit und zählt zu den Top drei SUV. Bis 2020 will die Marke ihr SUV-Angebot weltweit auf 20 Modelle ausweiten. Etwa 40 Prozent der verkauften Volkswagen sollen dann SUV sein. Mit dem neuen Cabriolet auf Basis des T-Roc wird Volkswagen seine Präsenz im Segment der kompakten SUVs weiter verstärken. Kompakt-SUV zählen zu den am stärksten wachsenden Segmenten der Automobilbranche.

Erster Ausblick auf das komplett neu entwickelte Cabriolet des T-Roc.

VW T-Roc Cabriolet

Mit der Investition von mehr als 80 Millionen Euro in die Fertigung des neuen Cabriolets werden Produktionstechnologien, Montage- und Logistikbereiche in Osnabrück umfassend modernisiert. Im Anschluss an die Hochlaufphase der Fertigung ist ein Produktionsvolumen von bis zu 20.000 Fahrzeugen pro Jahr geplant. Mit dem neuen Cabriolet des T-Roc bringt Volkswagen die offene Fahrzeugform in das aktuell besonders stark wachsende SUV-Segment. Volkswagen knüpft damit an seine fast 70-jährige Cabriolet-Tradition an. Der T-Roc wurde in seiner Ursprungsvariante Ende 2017 erfolgreich in den europäischen Markt eingeführt. Bisher liegen die Auftragseingänge bei über 40.000 Fahrzeugen.

Volkswagen Osnabrück GmbH

Die Volkswagen Osnabrück GmbH beschäftigt derzeit rund 2.300 Mitarbeiter. Auf drei Produktionslinien fertigte der Fahrzeugbau in 2017 mehr als 76.000 Einheiten. Aktuell laufen am Standort die Modelle Volkswagen Tiguan und Porsche Cayman vom Band. Zudem übernimmt Volkswagen Osnabrück Teilumfänge der Lackierung des ŠKODA Fabia. Seit Bestehen der Volkswagen Osnabrück GmbH in 2011 wurden mehr als 280.000 Fahrzeuge gefertigt.

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VW up! GTI: Giftzwerg unter den Kleinwagen

Mit 115 PS, einer tiefergelegten Karosserie und einem Startpreis von 16.975 Euro soll der neue VW up! GTI die Kleinwagen-Klasse aufmischen. Der kleine Giftzwerg mit GTI-Ambitionen könnte aber auch zum Objekt der Tuning-Begierde werden.


GTI-Familie: Golf, up! und Polo

Das Kürzel GTI ist fest mit der Marke Volkswagen verschmolzen und gilt als die weltweit bekannteste Bezeichnung für sportliche Kompaktwagen. Unter dem Begriff „GTI-Familie“ hat der Wolfsburger Automobilbauer künftig gleich mehrere GTI-Modelle im Programm: Die Ikone VW Golf GTI mit 230 PS (245 PS als Golf GTI Performance), den ab sofort bestellbaren VW up! GTI (115 PS) und den neuen VW Polo GTI mit 200 PS, der ebenfalls in Kürze bestellbar sein wird.

Auch interessant: Tuningteile für den VW up!

115 PS und 200 Nm im VW up!

VW up! GTI

Zu Beginn des Jahres 2018 erweitert der Wolfsburger Automobilkonzern VW die traditionelle GTI-Familie um den neuen VW up! GTI. Der Kampfzwerg ist ab 16.975 Euro erhältlich und kommt mit GTI-typischen Ambitionen daher. Die Farben sind wieder klassisch und typisch für den GTI: Neben den Uni-Tönen „Red“ und „Pure White“ sind die Metallic-Farben „Dark Silver“ und „Black Pearl“ erhältlich. Aus dem ansonsten nur 90 PS starken Dreizylinder holt die GTI-Variante nunmehr 115 PS und ein Drehmoment von 200 Newtonmetern heraus. So sorgt der aufgeladene TSI-Motor für eine Höchstgeschwindigkeit von 196 km/h und Beschleunigungswerte von 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

In optischer Hinsicht nennenswert sind rote Querstreifen am Kühlergrill sowie das GTI-typischen Wabenmuster. In Erinnerung an den VW Golf 1 GTI verfügt der up! GTI über schwarze Doppelstreifen über den Schwellern und ein darüber eingearbeitetes GTI-Logo. Außerdem gibt sich der GTI durch Spiegelkappen in hochglanz-schwarzer Ausführung zu erkennen. Karosserieseitig ist die GTI-Variante des VW up! kaum vom herkömmlichen VW up! zu unterscheiden – tatsächlich sind es die Details im Ganzen, die aus dem Kleinwagen einen waschechten VW GTI machen sollen. Ansonsten gibt es neu gestaltete Leichtmetallräder in 17 Zoll sowie ein um 15 Millimeter tieferes Fahrwerk. Am Heck ziert  ein roter Streifen sowie ein größerer Dachspoiler.

GTI-Ambitionen auch im Innenraum

Auch im Innenraum glänzt der VW up! GTI durch GTI-Designmerkmale – etwa das klassische Sitzmuster „Clark“, ein Sportlederlenkrad sowie einen GTI-Schaltknauf. Außerdem weist die Instrumententafel ein rot-schwarzes Finish auf.

WLTP- Prüfverfahren

Mit dem up! GTI bringt Volkswagen das erste Modell auf den Markt, das nach dem neuen Prüfverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) zugelassen wurde. Damit stehen neben den aktuell verpflichtenden Verbrauchsangaben nach NEFZ (Neuer Europäi­scher Fahrzyklus) zusätzlich die praxisnahen WLTP-Werte zur Verfügung. WLTP initiiert ein in vielen Teilen der Welt einheitliches Testverfahren zur Bestimmung des Kraftstoffverbrauchs und der Abgasemissionen. Für den up! GTI wurde ein WLTP-Verbrauch von kombiniert 5,7 bis 5,6 l/100 km ermittelt.

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VW-Chiptuning: Leistungssteigerung für den Motor

VW-Chiptuning: Leistungssteigerung für den Motor

Wenn das Fahrzeug nicht genug Leistung bringt, muss nicht gleich ein neues angeschafft werden. Wird der Motor getunt, kann auch ohne aufwendige Umbauarbeiten eine deutliche Leistungssteigerung erreicht werden.


Das Chiptuning

Vor allem bei Fahrzeugen, die mit einem Turbo- oder TFSI-Motor ausgestattet sind, bietet sich das sogenannte Chiptuning an. Dabei wird die Software zur Motorensteuerung des Herstellers entweder überspielt oder durch ein zusätzliches Gerät ergänzt. Da Hersteller die Leistungsgrenzen der Motoren nicht voll ausschöpfen, entsteht ein Spielraum, den das Chiptuning sich zunutze macht. Voraussetzung ist jedoch, dass das Modell über eine solche Software verfügt und damit nicht noch aus Zeiten vor der Jahrhundertwende stammt.

Der klare Vorteil des Chiptunings entsteht durch die vergleichsweise einfache Ausführung. Da in der Regel ein PC genügt, wird kein aufwendiger Umbau nötig. Außerdem lässt sich realistisch eine Leistungssteigerung von ca. 20 % erwarten. Preislich hängt die Spanne selbstverständlich vom Modell und den Kosten des Fachmanns ab. Bei einem VW der Mittelklasse sollte dies ab 300 Euro und aufwärts möglich sein.

Schlägt nicht die Leistung, sondern der Verbrauch auf den Magen, bietet sich die Möglichkeit des Eco-Tunings. An dieser Stelle wird mittels Chiptuning die Software des Herstellers dahin gehend verändert, die Effizienz des Fahrzeuges bestmöglich zu optimieren. Dies führt zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch, welcher nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont.

Das gilt es zu beachten

© ianmunro – pixabay.com

Da eine Veränderung vorgenommen wird, die nicht bei Herstellung geplant war, gibt es einige Dinge, die beim Chiptuning beachtet werden sollten. Zunächst sollte es immer von einem Fachmann durchgeführt werden. Daher empfiehlt es sich, unglaubwürdig billige Angebote nicht wahrzunehmen. Diese können bei einer nicht fachgerechten Durchführung des Chiptunings sowohl Auto, als auch Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Chiptuning sollte deswegen ein Laie niemals selbst vornehmen.

Veränderungen am Motor müssen grundsätzlich gemeldet und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Dies ist notwendig, um Dinge wie die Einhaltung der Abgaswerte zu kontrollieren. Vertrauenswürdige Werkstätten und Anbieter händigen bereits ein Teilgutachten aus, dass Kosten und Aufwand bei verantwortlichen Stellen wie dem TÜV einspart. Wird dies nicht getan, gelten sowohl Versicherungsschutz, als auch Zulassung nicht. Generell sollte die Versicherung informiert werden, da durch das Tuning eine andere Prämie fällig werden könnte. Außerdem empfiehlt sich ein Blick in die Herstellergarantie, um einen Verlust dieser auszuschließen oder abzuwägen.

Das Chiptuning erhöht den Verschleiß des Fahrzeuges, was unter anderem zu einem geringeren Wiederverkaufswert führen könnte. Primär steht hier jedoch die Sicherheit im Vordergrund. Damit es nicht zu Schäden oder gar Motorausfällen kommt, darf beim Chiptuning nicht zu „aggressiv“ vorgegangen werden. Die Leistungssteigerung sollte nur in einem Rahmen vorgenommen werden, welches das Fahrzeug verkraften könnte. Durch die erhöhte und nicht vorgesehene Leistung kann der Motor beispielsweise schnell überhitzen, bis hin zu einem kritischen Zustand. Daher empfiehlt es sich, für eine noch höhere Leistung und vor allem für mehr Sicherheit, das Chiptuning mittels anderen Tuningelementen sozusagen tragbarer zu machen. Ist ein TFSI-Motor vorhanden, können beispielsweise mittels TFSI-Tuning robustere Schläuche oder ein geeigneter Turbolader eingebaut werden, welche an die neuen Motorenbedingungen angepasst sind. Eine effiziente Kühlung darf an dieser Stelle auch nicht fehlen. Dank einfacher Handhabung können leidenschaftliche Schrauber die erforderlichen Teile meist auch selber verbauen. Hierbei gilt es zu beachten, dass die erforderlichen Autoteile für die neue Leistung, sondern auch für das Fahrzeugmodell geeignet sind.

Foto: © ianmunro – pixabay.com

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VW GOLF VII GTI CLUBSPORT S von O.CT TUNING

Die 1985 gegründete Firma Oberscheider hat sich inzwischen zu einem Unternehmen mit gut 50 Mitarbeitern entwickelt. Eine Leidenschaft im Unternehmen ist die 1994 entstandene O.CT Tuning mit Firmensitz in Lustenau (A) und in Widnau (CH). Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Leistungssteigerungen, speziell in den Bereichen Hard- und Software.

Mit dem IPRO (Intelligentes PROgrammierungssystem) sorgte O.CT Tuning für Aufsehen in der Tuningbranche. IPRO ermöglichte es damals auf einfachste Weise, Steuergeräte über die Diagnoseschnittstelle OBD-II zu programmieren. Das IPRO-System ist mittlerweile bereits in zweiter Generation auf dem Markt. Als weiteren Schwerpunkt hat sich O.CT Tuning mit der Kompressor-Technik auseinandergesetzt und kann brachiale Leistungspakete für Marken aus der VW-Gruppe sowie US-Fahrzeuge aus dem Chrysler-Konzern anbieten.

VW Golf VII GTI Clubsport S mit 370 PS

Hier und jetzt ist über den Golf VII GTI Clubsport S zu berichten, den O.CT Tuning mit 370 PS in eine neue Liga gebracht hat. Die Techniker der Tuningschmiede aus Österreich waren mal wieder in der Tüftlerwerkstatt und haben die sich bietenden Möglichkeiten bei einem Renner aus der VW-Sportabteilung nochmals genauer angesehen. Nach dem Aufspannen des Motors auf den Motorenprüfstand und ergiebigen Tests konnte doch noch einiges an Potential bei dem 2.0-TSI-Motor gefunden werden. Entwickelt wurden zwei Stufen, wobei bei Stufe 2 brachiale 370 PS an der Vorderachse zerren. Bei Fahrzeugen mit DSG-Getriebe wurden noch einige „Elemente“ dazu programmiert: Änderung an der Drehmomentbegrenzung, Anpassung der Drehzahl, Verlagerung der Schaltzeitpunkte, Verbesserung der Reaktionszeiten, Optimierung der Launch Control sowie ein optimierter Gangwechsel-Vorgang. Zusätzlich bietet O.CT Tuning für 2.0-TSI-Motoren ein Ölkühler-Kit an, welcher die Öltemperatur um bis zu 20° C senkt. Auf die Angabe von Beschleunigungswerten wird verzichtet, da dies bei 370 auf die Vorderachse wirkenden PS das Bild etwas verzerrt. Sicher ist nur, dass der Golf GTI Clubsport S unbändigen Willen nach Vortrieb hat, welcher beim Einsetzen des Grips auf die Reifen unweigerlich spürbar wird. Alles in allem ist aus dem schon werkseitig schnellen Racer nun eine richtige Rennmaschine geworden. Niedriges Gewicht kombiniert mit viel Leistung lassen perfekte Fahreigenschaften zu. Für Sportwagenfahrer heißt es jetzt aufgepasst, wenn ein in Lustenau bzw. Widnau optimierter GTI Clubsport S im Rückspiegel auftaucht.

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Autokauf: Warum Ausstattung und Zubehör nicht unbeachtet bleiben sollten

Beim Gebrauchtwagenkauf sollte man nicht nur Preis, Laufleistung oder Optik, sondern auch die Ausstattung im Blick behalten. Eine bessere Ausstattung kann sich auszahlen – vor allen Dingen beim Wiederverkauf und Werterhalt spielt die spezifische Sonderausstattung oder Ausstattungsvariante des Fahrzeugs eine erhebliche Rolle.


Basisvarianten und Sonderausstattung

Die Serienausstattung eines Fahrzeugmodells unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell erheblich. Insbesondere die großen deutschen Premium-Hersteller BMW, Audi oder Mercedes-Benz sind bekannt dafür, eine eher kärgliche Serienausstattung zu bieten. Im Vergleich dazu können Fahrzeugmarken wie Volkswagen, Skoda, Renault oder Volvo mit vergleichsweise üppigen Basisversionen aufwarten. So oder so haben alle Fahrzeughersteller günstige Basisvarianten oder besondere Ausstattungsvarianten im Sortiment, wobei letztere zumeist mit üppigen Ausstattungsoptionen daherkommen und sowohl in Sachen Sicherheit, Entertainment als auch Komfort einen deutlichen Mehrwert bieten.

Doch nicht nur beim Neuwagenkauf, sondern auch beim Gebrauchtwagenkauf oder dem Verkauf des eigenen Wagens spielen Ausstattung und Ausstattungsvariante eine erhebliche Rolle. Kostspielige Extras wie Navigationssystem, Standheizung oder Lederausstattung sind gern gesehen und sorgen für eine entsprechend hohe Nachfrage. Mancherlei Technik- und Gadgets-Extras – etwa Spurwechsel-Warnung, Auffahr-Assistent oder die Erkennung von Verkehrsschildern – sind vielen Autofahrern unbekannt, wohingegen Klimaanlage, ESP, ABS, Airbags oder Kopfstützen zum absoluten Standard gehören. Markenspezifische Extras – etwa der von Mercedes-Benz eingeführte Diamant-Grill oder Shadow Line-Exterieurumfänge von BMW – sind meist nur für Spezialisten bekannt und bei einem vergleichsweise kleinen Kreis nachgefragt. Selbiges gilt aber auch für limitierte Sondereditionen, die bei Kennern und Markenliebhabern auf großes Interesse stoßen. Verkaufsfördernd sind auch teure Extras wie Lederausstattung, Klimaautomatik, Metallic-Lack oder Automatikgetriebe.

Obacht bei der Neuwagenkonfiguration

Viele Ausstattungsoptionen sind jedoch zu vernachlässigen – insbesondere bei der Neuwagenkonfiguration locken die Hersteller mit vermeintlich günstigen Sonderpaketen oder Ausstattungsvarianten. Doch vereinzelte Details dieser Sondereditionen sind nur unnütze Spielerei – beispielsweise schlüsselloser Zugang oder größere Räder. In jedem Fall sollte man sich ein Angebot für gut ausgestattete Sondereditionen sowie eine erweiterte Basisausstattung einholen und das Preis-Leistungs-Verhältnis gegeneinander abwägen.

Auch äußerlich können Extras den Wiederverkaufspreis erhöhen

Generell gilt, dass Extras den Verkaufspreis eines Autos erhöhen. Verfügt das Fahrzeug über Einparkhilfe, fest installiertes Navigationssystem oder andere nützliche und zeitgemäße Extras, kann im Vergleich zu schlechter ausgestatteten Fahrzeugen ein höherer Verkaufspreis erzielt werden. Das gilt gleichermaßen für Innenraum-Komponenten als auch für Exterieur-Anbauteile – serienmäßige Sportpakete (z.B. BMWs M Aerodynamik-Paket, Mercedes‘ AMG Line, VWs R-Line) sorgen für einen erheblichen Werterhalt und Wiederverkaufswert. Mancherlei Komponenten können dank freiem Autoteile- und Zubehörhandel auch noch einige Jahre später nachgerüstet werden – dann ist allerdings darauf zu achten, dass es sich um Originalteile handelt. Selbiges gilt für Anbauteile wie Felgen oder Fahrwerke: Sie können zwar den Geschmack des ein oder anderen potenziellen Käufers treffen, aber auch den ein oder anderen Käufer verschrecken. „Billig“-Tuning ist beim Gebrauchtwagenkauf sowie ungern gesehen. Im besten Fall sollte man das originale Zubehör aufheben und das Fahrzeug beim Inserieren und Verkauf zum Serienzustand umrüsten.

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Borbet auf der Tuning World Bodensee 2017

Vom 28.04. bis 1.5. 2017 ist es wieder soweit: Die Tuning World 2017 bringt auf der Messe Friedrichshafen coole Räder und heiße Autos zusammen – sowie alle Tuning-Begeisterten aus nah und fern. Nach 3-jähriger Abstinenz ist auch BORBET wieder vor Ort – mit ausgewählten Borbet-Tuningrädern, wegweisenden Design- und Oberflächenstudien sowie zahlreichen Neuheiten. Von der Neuauflage der Tuning-Ikone BORBET A über den auch bei Drift-Rennen beliebten Supersportler BORBET DB8/GT bis hin zum neuen BY-Rad geben sich die agilsten BORBET-Räder ein Stelldichein. In der Halle B1 am Stand 105 dürfen die Besucher also nicht nur wegen der 1000 veredelten Boliden vor Ort große Augen machen.

Damit die Wiedersehensfreude mit BORBET-Felgen auch einen bleibenden Eindruck hinterlässt, kann man sich in der Fotobox gratis Blitzen lassen und für 10,- Euro ein BORBET A Shirt erwerben. Das Gute daran: Bei dieser BORBET Jubiläumsaktion gehen 5,00 Euro pro T-Shirt an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“. Es gibt also viele gute Gründe, auf dem grenzübergreifend coolen Tuning-Event im Dreiländereck auch bei BORBET um die Ecke zu schauen.

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